Du hast Craps schon mal gesehen, aber die ganzen Regeln wirken wie ein wirres Durcheinander? Kein Problem, ich bringe dir die Basics bei, damit du selbstbewusst am Tisch stehst.
Inhaltsverzeichnis
Der Spieltisch und seine Felder
Der Spieltisch und seine Felder
Der Craps-Tisch sieht auf den ersten Blick wie ein Labyrinth aus. Er misst etwa 2,7 Meter lang und 1,5 Meter breit, und ist mit verschiedenen Bereichen für unterschiedliche Wetten markiert. Die wichtigsten Felder heißen “Pass Line”, “Don’t Pass”, “Come” und “Don’t Come”. Daneben findest du Felder für Zahlenwetten wie 4, 5, 6, 8, 9 und 10. Die Markierungen sind meist in Weiß, Rot oder Grün gehalten, was das schnelle Erkennen erleichtert.

Typischerweise findest du an einem professionellen Craps-Tisch Platz für bis zu 20 Spieler, was die Atmosphäre lebhaft macht. Bekannte Casinos wie das MGM Grand in Las Vegas setzen auf solche großen Tische, wo die Action nonstop läuft. Für Anfänger ist es wichtig, die “Pass Line” und “Don’t Pass” Bereiche zuerst zu checken – hier passieren die meisten grundlegenden Wetten.
Der Come-out-Wurf erklärt
Der Come-out-Wurf ist der Startschuss bei Craps. Dabei wirft der Shooter (der Würfler) die beiden sechsseitigen Würfel zum ersten Mal. Ziel ist es, entweder eine natürliche Zahl (7 oder 11) zu werfen oder eine Zahl zu treffen, die den “Point” definiert (4, 5, 6, 8, 9 oder 10). Wenn der Shooter eine 2, 3 oder 12 wirft, nennt man das “Craps” – das bedeutet meist eine Niederlage für die Pass Line-Wetten.
Hier lohnt sich ein Blick auf die offizielle WeltBet Seite, die eine gute Übersicht über Wurftechniken und Tipps für Einsteiger bietet. Die Spannung steigt, wenn der Point festgelegt ist – dann geht die Action erst richtig los.
Pass und Don’t Pass
Diese beiden Wetten sind ein Grundpfeiler im Craps. Die “Pass Line”-Wette ist die beliebteste: Du gewinnst, wenn der Come-out-Wurf 7 oder 11 zeigt, verlierst bei 2, 3 oder 12. Nach dem Point muss der Shooter diese Zahl erneut würfeln, bevor eine 7 fällt, damit du gewinnst.

Im Gegensatz dazu steht die “Don’t Pass”-Wette – hier setzt du praktisch gegen den Shooter. Bei einer 2 oder 3 gewinnst du sofort, bei 7 oder 11 verlierst du. Die 12 führt meist zu einem Unentschieden (Push). Das klingt kompliziert, aber wenn du dich erst einmal damit vertraut gemacht hast, macht das Wetten auf Don’t Pass genauso viel Spaß.
Falls dich das an die Spannung bei Sportevents erinnert, könnte dich die NFL München interessieren – beides hat diese mitreißende nervenaufreibende Atmosphäre.
Ablauf einer typischen Runde
Eine Runde beginnt mit dem Come-out-Wurf. Fällt eine 7 oder 11, gewinnen die Pass Line-Wetten sofort. Kommt eine 2, 3 oder 12, verlieren sie. Erscheint eine andere Zahl, wird diese zum Point erklärt. Der Shooter versucht nun, diese Zahl erneut zu treffen, bevor eine 7 geworfen wird. Falls die Point-Zahl fällt, gewinnen Pass Line-Wetten, fällt eine 7 vorher, gewinnen Don’t Pass-Wetten.
Zwischen diesen Ereignissen bieten sich weitere Einsatzmöglichkeiten, die das Spiel lebendig machen. Du kannst deine Strategie anpassen, je nachdem, wie die Würfel fallen.
Wichtig ist, dass du dir ab und zu auch Ressourcen anschaust, die erklären, wie man das Spiel systematisch testet und verbessert – das hilft auch beim Lernen.
| Wette | Beschreibung | Gewinnbedingung | Hausvorteil |
|---|---|---|---|
| Pass Line | Setze auf Gewinn des Shooters | 7 oder 11 beim Come-out oder Point erneut treffen | 1,41% |
| Don’t Pass | Setze gegen den Shooter | 2 oder 3 beim Come-out oder 7 vor Point | 1,36% |
| Come | Ähnlich Pass Line, aber nach Point-Wurf | 7 oder 11 beim Come-Wurf | 1,41% |
| Don’t Come | Gegen Come-Wurf | 2 oder 3 beim Come-Wurf | 1,36% |
| Field | Setze auf 2, 3, 4, 9, 10, 11, 12 | Würfel zeigen eine der Zahlen | 2,78% |
Erste Wetten für Einsteiger
Wenn du gerade erst mit Craps anfängst, sind Pass Line und Don’t Pass die besten Wetten, um ein Gefühl für das Spiel zu bekommen. Sie sind einfach zu verstehen und haben vergleichsweise niedrige Hausvorteile. Außerdem kannst du nach dem Point mit Come- und Don’t Come-Wetten weiter ins Spiel einsteigen.
Vermeide anfangs komplizierte Wetten wie “Hardways” oder “Proposition Bets”, die zwar verlockend klingen, aber oft höhere Risiken und schlechtere Quoten bieten. Fang klein an und steigere dich, wenn du die Abläufe sicher beherrschst.
Zum Schluss: Übe am besten online oder in Spielbanken mit niedrigen Einsätzen. So baust du Routine auf, bevor es an den großen Tisch geht.










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